Festkörperbasierte Nanostrukturen:
Mechanische, elektronische und optische Eigenschaften

An den folgenden Donnerstagen findet zusätzlich zur regulären Vorlesung um 8:15 Uhr in P603 eine zweite Vorlesung um 10:00 Uhr in P912 statt: 17.1. und 31.1.
Die Vorlesungen am 24.01., 8.2., 14.2. und 15.2. fallen aus.
Die Vorlesung vom 24.01. wird am 07.02. durch Maximilian Bückle nachgeholt.

Zeit:  Do und Fr 8:15 - 9:45 Uhr

Raum: P 603/P601

Leiterin:  E. Weig

Inhalt:

Die Vorlesung vermittelt eine Einführung in die Physik festkörperbasierter Nanostrukturen. Diese werden mit Methoden der Halbleitertechnologie hergestellt und weisen eine Vielzahl interessanter Eigenschaften so­wie Anwendungsmöglichkeiten auf. Im Fokus der Vorlesung stehen ins­besondere die mechanischen, aber auch die elektronischen sowie optischen Eigen­schaften mesoskopischer Nanostrukturen. Dies beinhaltet zunächst die Kontrolle von Phononen, Elektronen und Photonen im klassischen sowie im quantenmechanischen Regime, umfasst aber auch hybride Nano­strukturen, in denen diese Freiheitsgrade miteinander in Wechselwirkung treten, etwa in elektromechanischen, optomechanischen oder opto­elektronischen Bauteilen. Neben den physikalischen Grundlagen dieser Nanostrukturen werden zahlreiche wegweisende Experimente sowie aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Nanophysik eingehend diskutiert. Damit bietet die Vorlesung einen Überblick über ein hoch­aktuelles Forschungsfeld. In den Übungsgruppen werden Vorlesungsinhalte vertieft und ergänzende Themen erarbeitet. Die Vorlesung richtet sich an Studierende des Masterstudiengangs Physik. Eine Teilnahme von Bachelor­studenten aus dem 5. Fachsemester Physik ist grundsätzlich ebenfalls möglich. Grundkenntnisse in Festkörperphysik, Quantenmechanik und Atomphysik sind wünschenswert.


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